Dalkem, Nul | 0 | -2107

6. Oktober 1351

Ereignisse am 6. Oktober des Jahres 1351

Die Helden wollen in Richtung Tamalir aufbrechen, da erhalten sie einen Brief und einen Beutel mit Gold von einem kleinen Jungen am Tor von Vynelvale.

Sehr geehrter Ronan,

vielen Dank für Euer schnelle und diskrete Erfüllung des Auftrags.

Wir sind Euch zu Dank verpflichtet und in diesem Sinne und wegen der besonderen Diskretion erhaltet Ihr von uns ein kleines Entgeld von 1.000 Goldstücken.

Da Unser Auftraggeber von Eurem Vorgehen sehr beeindruckt ist, erhaltet ihr darüber hinaus eine Anzahlung von 500 Goldstücken.

Damit sollte es Euch leicht fallen, den Feuerdolch sicher und diskret zu uns zu bringen.

Euer Ansprechpartner in Vynelvale

Roger Vyne

Horgrim erinnert sich daran, gelesen zu haben, dass der Feuerdolch im Jahre 1147 aus dem Tempel in Frostgate gestohlen wurde.

Ein Bote der Kaisergarde erscheint, der Male einen Brief bringt, in dem er aufgefordert wird, Anna von Jalaul zu fangen, tot oder lebendig, da diese den König von Frosten bestohlen hat und angeblich einen Hochverrat plant.

Die Helden glauben, dass sie gesucht wird, da sie das Buch gestohlen hat.

Lycidas will das ganze Gold zurück geben, damit er nicht zum Dieb wird.

Die Zwerge wollen das Gold behalten.

Die Helden sind sich einig, dass sie momentan aufgrund der Jahreszeit nicht zum Land der Trolle reisen können.

Sie überlegen sich, wie sie weiter verfahren wollen.

Dafür wollen sie mehr über den Dolch herausfinden.

Die Helden entschliessen sich, die Kneipe der Diebe.

Dort kontaktiert Ronan die Diebe.

Die Helden gehen anschließend in einen Park und besprechen was Ronan gehört hat.

Er sagt, dass die Diebesgilde sehr mächtig und einflußreich ist.

Weiter sagt er, dass Anna von Jalaul beschuldigt wird, den Stein gestohlen zu haben und den Kaiser umbringen wollte.

Ronan erzählt, dass die Diebe sehr viel Gold (40.000 GS) für den Feuerdolch geben werden und dass Anna von Jalaul nicht lebend gefangen werden soll.

Anna von Jalaul muss sterben, damit niemand erfährt, dass sie nicht den Stein gestohlen hat.

Lycidas setzt ein sehr zufriedenes Lächeln auf.

Male stellt fest, dass dies einem Auftragsmord gleich kommt.

Lycidas denkt, dass man Anna am besten schützt wenn man den Auftrag annimmt.

Male ist dafür den Auftrag abzulehnen, Horgrimm ist nur noch auf das Gold fixiert.

Die Helden haben Angst, dass wenn sie den Auftrag nicht annehmen, die Diebe sie als Mitwisser verfolgen werden.

Zum Schluß entscheiden sich die Helden den Auftrag anzunehmen.

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