Rolemaster

Teil 2: Erlebnisbericht

Wie spielt sich Rolemaster?

Ausgerüstet mit den auf der Vorseite genannten Büchern kann man sich ans spielen machen. Dabei stellt man schnell fest, dass man ein Tabellenkalkulationsprogamm verwenden sollte und viel Zeit mitbringen muss. Damit ausgestattet geht es los und nachdem man ca. zwei Stunden mit Taschenrechner zwei W10 und vielen Büchern verbracht hat, ist der Charakter fertig. Auch das Steigern eine Charakter, soviel vorweg, dauert meistens eine Stunde, wenn nicht mehr. Das ganze hat aber sein gutes, eine Optimierung eines Charakters ist aufgrund der Komplexität des Systems praktisch nicht möglich.

Nachdem nun den Charakter fertig ist, stellt man schnell fest, dass er Anfangs praktisch nicht kann und vor allem, dass er immer sehr schnell sterben kann. Dies ist einer der wesentlichen Unterschiede von Rolemaster zu anderen RPGs Sowohl ein einfacher Zauber als auch ein einfaches Manöver kann tödlich ausgehen. Insbesondere bei Kämpfen merkt man schnell, dass es ratsam ist auf die eigene Defensive zu achten. Spieler, die Rolemaster die von anderen Systemen kommen, wie zum Beispiel D&D, haben bei Rolemaster oft das Problem, dass sie sehr schnell sterben.

Das Kampfsystem bei Rolemaster ist so strukturiert, dass jeder Kämpfer abhängig von seiner Rüstung und der Waffe des Gegners leichter oder schwerer getroffen wird. (Einen Kämpfer im Plattenpanzer zu treffen ist meistens einfacher als einen Kämpfer, der nur normale Kleidung am Körper trägt.) Jeder Treffer besteht aus Trefferpunkten und fast immer aus einem kritischen Schaden. (Dabei gilt, dass Rüstung vor kritischen Schäden schützt, d.h. hier fangen die kritischen Schäden erst später an.) Hat der Gegner einen kritischen Treffer erzielt, so kann dies zu einer Benommenheit, Kampfunfähigkeit oder zum direkten Tod führen.

Und genau diese Möglichkeit (es soll Halblinge geben, die Drachen mithilfe einer Pinzette und sehr viel Glück in einem Streich getötet haben sollen) macht das Spiel so tödlich aber auch so interessant. Es führt dazu, dass Spieler versuchen Konflikte mit Worten zu lösen und nicht immer mit der Waffe. Bei der Magie ist es ganz ähnlich, nur allzu oft findet man Magier, die ihre Kräfte überschätzt haben und besinnungslos am Boden liegen.

[Teil 3: Zusammenfassung und Fazit]

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